Kostenloser Posterdownload „Schiffskater Pixie“

Ja, es geht um Werbung. Aber seid mal ehrlich, ist dieses Poster mit einem Motiv zum Buch „Schiffskater Pixie. Mit James Cook um die Welt“ des Schiffskatzenmalers Jonathan Petry nicht einfach schön? Kann man sich an die Wohnzimmerwand hängen, in seinem Buchladen präsentieren, In Lesecafés aushängen, in Zeitungen und Zeitschriften abdrucken oder, oder, oder. Wer Lust darauf hat, einfach aufs Bild klicken und die gewünschte Posterdatei herunterladen (dann ausdrucken, oder als Fotoposter machen lassen). Es sind jpg-Dateien die bis zum Format A3 eine Auflösung von 300 dpi gewährleistet. Und wer mir unter w.schwerdt@gmx.de ein Foto mailt, auf dem das Poster z.B. im Buchladen, Wohnzimmer etc. zu sehen ist, erklärt sich zu dessen Veröffentlichung auf meinen Blogs und in den sozialen Netzwerken bereit und nimmt an der Verlosung eines Buches „Schiffskater Pixie“ teil (Einsendeschluss 31.12.2018).

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Schiffskater Pixie in Waldeck – Sachsenhausen

Schiffskater Pixie – Mit James Cook um die Welt
von Wolfgang Schwerdt und Jonathan Petry

Der Kater Pixie ist mit an Bord, als James Cook 1768 zu seiner ersten Forschungsreise aufbricht, nicht nur um Mäuse zu fangen. Von seinen erlebnisreichen Tagen auf dem Meer, den Seefahrern und den unglaublichen Entdeckungen handelt dieses von Jonathan Petry wunderschön illustrierte Abenteuerbuch…

Mehr zum WaJuKu und zum Gesamtprogramm des Literarischen Herbstes 2018 in Waldeck

 

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HMB Endeavour – die Wracksuche

Die HMB Endeavour 1768

seit etwa fünf Tagen machen wieder einmal Pressemeldungen die Runde, nach denen das Wrack von James Cooks HMB Endeavour entdeckt zu sein scheint. Tatsächlich gibt es diesbezüglich nichts wirklich Neues, aber die Tatsache, dass der legendäre Forschungsreisende mit diesem Schiff 1768, also vor 200 Jahren zu seiner ersten Südseeexpedition aufgebrochen ist, mag das Mitteilungsbedürfnis des Rhode Island Marine Archaeologie Projects (RIMAP) beflügelt haben. Dass die Medien aus der Pressemitteilung der gemeinnützigen Forschungsorganisation mal wieder eine archäologische Sensation machen, versteht sich beinahe von selbst. Dabei ist die Suche nach dem Wrack des Forschungsschiffes tatsächlich interessant und möglicherweise irgendwann von Erfolg gekrönt. Weiterlesen

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Wiederbelebung

Fast zwei Jahre ist es her, dass der Blog Forscher, Katzen und Kanonen einen neuen Beitrag gesehen hat und der war auch nur „aufgewärmt“. Dabei ist das dem Blog zugrunde liegende, 2012 im Berliner Vergangenheitsverlag erschienene gleichnamige Buch eine meiner „Schlüsselpublikationen“. Denn meine Recherchen zum Thema „Leben und Arbeit von Forschungsreisenden im 18. und 19. Jahrhundert“ hatten mich – wie der Buchtitel schon andeutet – auch auf die Spur der Schiffskatzen gebracht und damit mein schriftstellerisches Schaffen in eine neue Richtung gelenkt. Weiterlesen

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21. Dezember 1801 Flinders erkundet den King George Sound

768px-KGSAls Flinders im Dezember 1801 für rund einen Monat im Princess Royal Harbour des King George Sound vor Anker ging, da war keine Rede von Weltuntergang. Und so verlief auch damals der 21. Dezember verhältnismäßig routinemäßig. Zugegeben, das Wetter an der Südküste Westaustraliens war nicht berauschend. Leichter Wind und Wolken herrschen an diesem Tag vor. Und so konnten – wie bereits in den Wochen zuvor – Reparaturarbeiten am Schiff vorgenommen werden. Weiterlesen

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25.04.2016 Thementag Schiffskatzen

CovFlindIm Rahmen der literarischen Tierschutzaktion „Im Zeichen der Katze“ findet am Montag den 25.04.2016 im Pop-Up-Laden Tante Erma (Ermschwerder Straße 19, 37213 Witzenhausen) ab 14.00 Uhr der Thementag Schiffskatzen statt. Der Autor der Bücher Forscher, Katzen und Kanonen, Die Schwarzbärflotte – wahre Geschichten über seefahrende Katzen und Rotbartsaga – die Abenteuer des legendären Schiffskaters Rotbart präsentiert und signiert seine Bücher und plaudert mit den Besuchern über das Leben und die spannende Geschichte der Schiffskatzen und gibt Anekdoten über die seefahrende Nagerpolizei zum Besten. Ein Teil der Erlöse aus den Buchverkäufen geht an den Tierschutzverein Witzenhausen und Umgebung e.V. dessen Schwerpunktthema an diesem Tag behinderte Katzen ist. Als offizielles Ende ist ca. 19.00 Uhr vorgesehen, bei Interesse kann aber gerne bis in die Nacht geklönt werden.

Das Buch Forscher, Katzen und Kanonen ist im Tante Erma-Laden zu den Veranstaltungszeiten direkt erhältlich und wer die Schwarzbärflotte spendenträchtig signieren lassen möchte, kann sie vorher über  Amazon beziehen.

Hier das PDF zum Gesamtprogramm der literarischen Tierschutzaktion im Rahmen der Woche der Witzenhäuser.

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Katzen an Bord

über Trim und seine Kollegen

Diese 2006 errichtete Trim-Skulptur steht in Flinders Geburtsort Donington, Lincolnshire, Großbritannien. Foto: Rodney Burton (CC 2.0)

Diese 2006 errichtete Trim-Skulptur steht in Flinders Geburtsort Donington, Lincolnshire, Großbritannien. Foto: Rodney Burton (CC 2.0)

im Buch Forscher, Katzen und Kanonen spielt der Schiffskater Trim des Kapitän Flinders aus gutem Grunde eine wichtige Rolle. Trim war dem Umrunder Australiens seit seiner Zeit als Offiziersanwärter ein ständiger und vertrauter Begleiter. Und was ganz ungewöhnlich für einen Kapitän der Royal Navy ist, er hat seinem Gefährten eine liebevolle und humorige Biografie gewidmet.

So viel Ehre wurde sicherlich nur wenigen Schiffskatzen zuteil, andererseits finden sich unter den samtpfotigen Seeleuten sogar offizielle Ordensträger. Vor allem im ersten und zweiten Weltkrieg machten die vierpfotigen able seamen der Navy von sich reden.

Aber schon seit dem 3. Jahrtausend vor unsrere Zeit ist der Einsatz von Schiffskatzen überliefert. Und an Bord der Kauffahrer und Kriegsschiffe verbreiteten sich die domestizierten Samtpfoten am Ende über die ganze Welt. Auch in der Antike war die Schiffskatze ein fester Mannschaftsbestandteil und sie blieb es über die Jahrtausende bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts. Die schmale Planke, die das Schiff im Hafen mit dem Land verbindet, heisst noch heute Katzensteg.

Lesen sie hier den Artikel über die Geschichte der seefahrenden Katzen im History Magazin.

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Lady Nelson, ein australischer Kolonialschoner

Der umgebaute Kolonialschoner „Lady Nelson“ aus Sydney war auf Befehl der britischen Admiralität dem Kommando Matthew Flinders zur Erkundung der australischen Küste unterstellt worden.

Mit ihren etwa 75 Tonnen Wasserversdrängung hatte das rund 17 Meter lange und gut 5 Meter breite Schiff einen Tiefgang von kaum zwei Metern. Eigentlich ideal für flache Gewässer, wäre die Landy Nelson dadurch nicht gleichzeitig so windempfindlich gewesen und schnell abgedriftet. Gerade für solche Fälle waren dem kleinen Schiff aber drei Senkkiele eingebaut worden, die den Kurs des Schiffes bei ausreichender Wassertiefe stabil halten sollten. Wurden die Gewässer flacher, konnten die drei zwischen einem und zwei Meter langen Kiele, die in der Mitte des Schiffes hintereinander in Senkkästen angeordnet waren, hochgezogen werden. [Am Modell lassen sich die Schlitze der Kästen in der Decksmitte zum Einstecken der Senkkiele gut erkennen.] Das war eine ganz moderne Einrichtung in jener Zeit. John Schanck, ein technisch begabter Navy-Leutnant hatte diese Idee erst im Jahre 1783 der Admiralität vorgetragen. Die war überzeugt und bereits wenige Jahre später waren Schancks Senkkiele auch in größerern Schiffen der Navy zu finden. Und auch, wenn die Landy Nelson den Anforderungen Flinders nicht gerecht werden konnte, hatte auch sie ihren historisch wichtigen Teil zur Erkundung der australischen Küste geleistet. (Textauszug aus Forscher, Katzen und Kanonen)

Lady Nelson (1799); Passenger vessel; Brig

Modellbauer unbekannt circa 1799

Foto © National Maritime Museum Collections

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Logbucheintrag zum Weihnachtsfest

Weihnachten mit Sturm und Rum

Die Resolution und Adventure in der Matavi Bay

Die Resolution und Adventure in der Matavi Bay

Keine Frage, auch die Forschungsreisenden der christlichen Seefahrt der vergangenen Jahrhunderte hatten ihre „betrieblichen Weihnachtsfeiern“. Denn oft genug waren sie – während ihre Landsleute daheim besinnlich der Geburt ihres Religionsstifters gedachten – am anderen Ende der Welt unterwegs, in unbekannten Gewässern und mit viel Glück sogar in einem sicheren Hafen. Ein wenig anders als in der Heimat gestalteten sich die Festlichkeiten jedoch schon, wie die Log- und Tagebücher der Seeleute und Reisenden des 18. und 19. Jahrhunderts preisgeben. Weiterlesen

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Bordhunde: den Schiffskatzen zeitweise den Rang abgelaufen

Von Rattenfängern, Kriegsveteranen und Maskottchen

Portsmouth_MMB_08_Royal_Naval_Dockyard_-_Mary_Rose_Museum

Hutch, die Überreste des Schiffshundes der Mary Rose
Foto ©Mattbuck Liz: Creative Commons

Neufundländer, Dobermänner, Spitze oder Terrier. Ihnen allen wird nachgesagt, dass ihre Vorfahren einst als Bordhunde dienten. Tatsächlich dürften Hunde ihren felinen Konkurrenten in einigen Regionen zeitweise den Job an Bord erfolgreich streitig gemacht haben. Als jedenfalls der Hund des Schiffszimmermannes an Bord der Mary Rose 1545 vor Portmouth zusammen mit Mann und Maus unterging, da waren – nach Aussage der Experten des Museums – zumindest auf Tudorschiffen Katzen als Rattenfänger eher selten. Lesen Sie weiter auf GeschiMag

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