Wiederbelebung

Fast zwei Jahre ist es her, dass der Blog Forscher, Katzen und Kanonen einen neuen Beitrag gesehen hat und der war auch nur „aufgewärmt“. Dabei ist das dem Blog zugrunde liegende, 2012 im Berliner Vergangenheitsverlag erschienene gleichnamige Buch eine meiner „Schlüsselpublikationen“. Denn meine Recherchen zum Thema „Leben und Arbeit von Forschungsreisenden im 18. und 19. Jahrhundert“ hatten mich – wie der Buchtitel schon andeutet – auch auf die Spur der Schiffskatzen gebracht und damit mein schriftstellerisches Schaffen in eine neue Richtung gelenkt.

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Mit dem ebenfalls 2012 erschienenen Büchlein Die Schwarzbärflotte: wahre Geschichten über seefahrende Katzen hatte ich bereits ein erstes Themenspecial publiziert, mit der Serie Die Rotbartsaga habe ich mich schließlich 2014 (Band 1 Das Vermächtnis des Kapitän Carl Carlszoon) mit diesem Thema auch in den Bereich des historischen Romans gewagt. Der zweite Band der Romanserie ist mit Schiffbruch vor Sumatra Anfang 2018 erschienen und erfreut sich wie Band 1 bei Lesern und Rezensenten einer großen Beliebtheit. Und während ich bei den Sachbüchern Die Schwarzbärflotte durchaus als einen meiner Bestseller bezeichnen darf, fristet „die Mutter aller schwerdtschen Schiffskatzen-Seefahrt-Literatur“ Forscher, Katzen und Kanonen völlig zu Unrecht ein gewisses Schattendasein.

Meine spannende literarische Reise hat längst begonnen

Zugegeben, ich habe im Strom meiner neuen Publikationsprojekte den Blog sträflich vernachlässigt. Sicherlich auch, weil meine Kapazitäten begrenzt sind. Zum anderen aber ist mir erst mit dem neuesten Buchprojekt Schiffskater Pixie. Mit James Cook um die Welt so richtig bewusst geworden, dass ich mich längst auf eine spannende schriftstellerische Reise begeben habe, die die Themen Forschungsreisen, Schiffskatzen und Artenschutz in Form von Fiction und Nonfiction miteinander verbinden. Und diese Reise hat gerade erst begonnen. Immerhin werden dem Pixiebuch noch weitere folgen, ebenso wie die Rotbartsagaserie mit den beiden bisher erschienenen Büchern noch längst nicht zu Ende ist. Und während Rotbart, Pixie & Co auf ihre Weiterreise warten, harrt immer noch das Buch Rotbarts wilde Verwandte. Zur Kulturgeschichte des anthropogenen Artensterbens der Vollendung.

Unter vollen Segeln auf schriftstellerische Entdeckungstour

Grund genug also, zu versuchen, den Blog Forscher, Katzen und Kanonen mit seinen Hintergrundinformationen zu genau diesem Themenkomplex wiederzubeleben. Versuchen deshalb, weil das Leben eines Blogs natürlich nicht nur von den Beiträgen seines Herausgebers, sondern auch von der Resonanz bei seiner Leserschaft abhängt.

In diesem Sinne freue ich mich auf zahlreiche Leser und auch ein gelegentliches Feedback. Und um immer auf dem Laufenden zu sein, abonniert doch einfach den Autorennewsletter.

Ich habe die jeweiligen Bücher in der Regel mit der Bezugsquelle verlinkt, die mir als Autor am meisten Tantiemen einbringt. Aber selbstverständlich können (fast) alle Bücher sowohl über den stationären Buchhandel bezogen werden und, na klar, wer da keine Vorbehalte hat, über Amazon sowieso.

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Kategorien: Bücher | Schlagwörter: | Hinterlasse einen Kommentar

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