Ausstellungen /Veranstaltungen

25.04.2016 Thementag Schiffskatzen

CovFlindIm Rahmen der literarischen Tierschutzaktion „Im Zeichen der Katze“ findet am Montag den 25.04.2016 im Pop-Up-Laden Tante Erma (Ermschwerder Straße 19, 37213 Witzenhausen) ab 14.00 Uhr der Thementag Schiffskatzen statt. Der Autor der Bücher Forscher, Katzen und Kanonen, Die Schwarzbärflotte – wahre Geschichten über seefahrende Katzen und Rotbartsaga – die Abenteuer des legendären Schiffskaters Rotbart präsentiert und signiert seine Bücher und plaudert mit den Besuchern über das Leben und die spannende Geschichte der Schiffskatzen und gibt Anekdoten über die seefahrende Nagerpolizei zum Besten. Ein Teil der Erlöse aus den Buchverkäufen geht an den Tierschutzverein Witzenhausen und Umgebung e.V. dessen Schwerpunktthema an diesem Tag behinderte Katzen ist. Als offizielles Ende ist ca. 19.00 Uhr vorgesehen, bei Interesse kann aber gerne bis in die Nacht geklönt werden.

Das Buch Forscher, Katzen und Kanonen ist im Tante Erma-Laden zu den Veranstaltungszeiten direkt erhältlich und wer die Schwarzbärflotte spendenträchtig signieren lassen möchte, kann sie vorher über  Amazon beziehen.

Hier das PDF zum Gesamtprogramm der literarischen Tierschutzaktion im Rahmen der Woche der Witzenhäuser.

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Disziplin und Betrafung in der Royal Navy.

Dass auf Matthew Flinders Forschungsschiff, der HMS Investigator, als Kriegsschiff der Royal Navy die gleichen Prinzipien von Disziplin und Strafe herrschten wie in der regulären Flotte, habe ich in Forscher, Katzen und Kanonen beschrieben (Kapitel: Unterwegs – bis ans Ende der Zivilisation). Für den Anhang habe ich als eines der Highlights des Buches auch eine Auflistung der Vergehen und Bestrafungen an Bord der Investigator auf ihrer Reise nach Australien von Anfang 1801 bis Mitte 1802 angefertigt.

Warum eine solche Dokumentation so bedeutend ist, erläutert der Chef der Sammlungen des National Museum der Royal Navy in Portmouth, Matthew Sheldon im folgenden Video des Museums. Hier stellt er eines der Highlights seiner Sammlungen, eine jüngst gefundene Auflistung der Vergehen und Bestrafungen auf dem Linienschiff HMS Leviathan während der Jahre 1803 bis 1805 vor.

Übrigens: Forscher, Katzen und Kanonen ist bereits in der Druckerei angekommen.

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Mit Darwin zu den Galapagosinseln segeln

Naturkunde-Show im LWL-Planetarium

Mit der HMS Beagle um die Welt segeln im LWL-Planetarium. Foto: Mirage 3D

Münster (lwl-Pressetext). Mit Darwin auf eine Reise zu den Galapagosinseln gehen, Überraschungen erleben und über die Mechanismen der Evolution staunen – das ist möglich in der neuen Ferienshow im LWL-Planetarium in Münster.

Noch bis zum 19.September zeigt das Planetarium im Naturkundemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) täglich außer montags jeweils um 17 Uhr die neue Show „Rätsel des Lebens – Darwins große Reise“. Die Naturkunde-Show, in der keine Astronomie, dafür aber umso mehr Naturkunde vorkommt, ist für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren gleichermaßen geeignet.

Der blaufüßige Tölpel ist für Charles Darwin ebenso amüsant, wie für die Zuschauer der Naturkundeshow im Planetarium. Foto: Mirage 3D

Mehrfach ausgezeichnet ist die Produktion „Rätsel des Lebens – Darwins große Reise“ einer niederländischen Animationsfirma. Das rasante und abwechslungsreiche Programm dauert rund 45 Minuten. Die Zuschauer folgen dem berühmten Naturforscher Charles Darwin (1809-1882) bei seiner abenteuerlichen Expeditionsreise, die ihn an Bord des Forschungsschiffs „Beagle“ auf die andere Seite der Welt führt. Mit heiteren Zwischenstücken ist zu erleben, wie Charles Darwin die Beobachtungen machte, die später Grundlage seiner Evolutionstheorie wurden. Die Show ist bis ins Detail authentisch und mit einem Soundtrack unterlegt, der größtenteils eigens für diese Show komponiert wurde.

zur Museumshomepage

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Maori in Deutschland

Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 1. April bis 14. Oktober 2012 die Sonderausstellung „Maori: Die ersten Bewohner Neuseelands“.

Rugby machte den Maori-Tanz Haka international bekannt, Tätowierungen nach Anregung des Maori Moko sind heute weltweit beliebt. Die Maori – erste Entdecker und Besiedler Neuseelands – stellen heute 15 % der Bevölkerung und sind mit Selbstbewusstsein dabei, auch ihre traditionellen Werte und Ausdrucksformen zum selbstverständlichen Teil der Gesellschaft werden zu lassen.

Die Ausstellung lädt ein, die Welt der Maori im 21. Jahrhundert zu entdecken und sich mit ihren Konzepten von Mana und Tabu, von Vergangenheit und Gegenwart auf eine Reise zu begeben: Zu den waka – den mythischen Booten der ersten Entdecker, zu den marae – den zentralen Versammlungsorten und –häusern, zu den whakapapa – den Genealogien der großen Stämme und kleineren Gemeinschaften, und zu den taonga, den Objekten der Ahnen, denen Kraft und Leben zugeschrieben wird. Zur Ausstellung im Lindenmuseum.

Foto: Maori-Künstler George Nuku, Foto: Krijn van Noordwijk, Copyright: Museum Volkenkunde Leiden

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