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Angekommen!

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Gegen den Wind

Widrige Winde verzögern das Auslaufen der Buchflotte „Forscher, Katzen und Kanonen“. Eigentlich sollte sie bereits Ende Oktober die Berliner Werft verlassen. Nun werden die Entdecker – nach Aussage des Expeditionsleiters – wohl erst am 21. November Anker lichten und in die brodelnde See des Weihnachtsgeschäftes starten können. Sicherlich ein Grund mehr, das Buch nun schnell vorzubestellen, damit es im Zweifelsfall rechtzeitig auf dem Gabentisch landen kann, schließlich sind Forschungsschiffe keine Teeklipper oder Rennyachten.

Dass es sich lohnt, soll der dritte Vorabblick in das Buch vermitteln.

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Disziplin und Betrafung in der Royal Navy.

Dass auf Matthew Flinders Forschungsschiff, der HMS Investigator, als Kriegsschiff der Royal Navy die gleichen Prinzipien von Disziplin und Strafe herrschten wie in der regulären Flotte, habe ich in Forscher, Katzen und Kanonen beschrieben (Kapitel: Unterwegs – bis ans Ende der Zivilisation). Für den Anhang habe ich als eines der Highlights des Buches auch eine Auflistung der Vergehen und Bestrafungen an Bord der Investigator auf ihrer Reise nach Australien von Anfang 1801 bis Mitte 1802 angefertigt.

Warum eine solche Dokumentation so bedeutend ist, erläutert der Chef der Sammlungen des National Museum der Royal Navy in Portmouth, Matthew Sheldon im folgenden Video des Museums. Hier stellt er eines der Highlights seiner Sammlungen, eine jüngst gefundene Auflistung der Vergehen und Bestrafungen auf dem Linienschiff HMS Leviathan während der Jahre 1803 bis 1805 vor.

Übrigens: Forscher, Katzen und Kanonen ist bereits in der Druckerei angekommen.

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Auf Reede

„Forscher, Katzen und Kanonen“ auf dem Weg zur Druckerei

Die zweite Fahne meines neuen Buches ist in Ordnung und freigegeben. Dem Weg in die Druckerei steht nichts mehr im Wege, das Buch liegt sozusagen auf Reede und wartet auf günstigen Wind (sprich Drucktermin).

Und da jetzt feststeht, wie es aussehen wird, erlaube ich mir, auch Sie, liebe Leser schon einmal einen Blick in das Buch werfen zu lassen.

Vielleicht folgt in den nächsten Wochen noch ein zweiter und dritter Blick. Natürlich freue ich mich über Kommentare zu Ihrem ersten Eindruck. Und  – ich weiß, ich weiß, ich habe es schon erwähnt – hier können Sie sich eine Ausgabe der ersten Auflage sichern.

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Forschungsreisende haben Flagge gehisst

Die vollständige Story von Schiffskater Trim ist mit an Bord

Mit der Korrektur und Rücksendung der ersten Korrekturfahne zu Forscher, Katzen und Kanonen ist ein wichtiger Schritt zum pünktlichen Erscheinen meines Buches etwa Ende Oktober 2012 getan. Immerhin zeigt die Fahne den im Prinzip fertigen Satz und das Layout, Seite für Seite so, wie es schließlich als gedrucktes Buch erscheinen soll.

Korrekturen beziehen sich nun vor allem auf mögliche Satzfehler, die Position der Bilder, falsche Seitenumbrüche, gegebenenfalls Trennfehler und eben all das, was beim Setzen von Text und Bildern schief gehen kann. Selbstverständlich wird dabei auch noch einmal der Text auf im lektorierten Manuskript übersehene Schreib- und Grammatikfehler überprüft.

Ein Geheimnis wird gelüftet

Und nun, da auf jeden Fall der endgültige Inhalt des Buches feststeht, darf ich auch ein kleines Geheimnis verraten: Im Anhang des Buches ist die vollständige Originalstory von Matthew Flinders Schiffskater Trim, so wie sie der Kapitän der Investigator Anfang des 19. Jahrhunderts niedergeschrieben hat, in voller Länge und – soweit ich weiß erstmals – in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Zum Hintergrund der Geschichte hier ein Auszug aus dem Kapitel „Katzen an Bord“:

„Flinders, der 1801 erstmals den australischen Kontinent umrundete und dessen Küstenlinie größtenteils kartografierte, hat seinem treuen Reisebegleiter mit „A Biographical Tribute of Trim“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Diese Geschichte einer mutigen Schiffskatze ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert.

Für einen Seemann jener Zeit – zumal Marineoffizier – ist es sehr ungewöhnlich, persönliche Gefühle preiszugeben und insofern wird der große Entdecker durch die Story von Trim für den Leser auch zu einem ganz normalen, fassbaren Menschen. Die Geschichte gibt aber auch Einblicke in das Leben und Arbeiten an Bord eines Forschungsschiffes jener Zeit. Und nicht zuletzt wird deutlich, warum Katzen an Bord nicht nur als Mäuse und Rattenjäger wichtig waren.

Natürlich hat die Story über das innige Verhältnis eines Kommandanten zu seinem Kater nichts in den offiziellen Berichten verloren. Flinders hat die Trim-Memoiren als Briefe an seine Frau nach seiner letzten Reise in französischer Gefangenschaft geschrieben. Bis 1977 waren die Briefe in den Archiven des britischen National Maritime Museum in Greenwich vergraben, dann wurde die Story erstmals in der Literaturzeitschrift Overland veröffentlicht. Besonders in Australien hat der schwarze Kater mit dem weißen Fleck auf der Brust und den weißen Pfoten großen Eindruck hinterlassen.

1996 wurde vor der State Library of New South Wales in Sydney eine Statue des coolen Katers errichtet und auf einer Gedenkplakette stehen die ersten Zeilen des Textes, den sich Flinders für ein Denkmal seines treuen Gefährten gewünscht hatte.

Flinders’ Trim-Biografie ist hinsichtlich des Themas Schiffskatzen, aber auch in Bezug auf die Forschungsreisen des 18. und 19. Jahrhunderts einzigartig. Sie stellt das Bindeglied zwischen wissenschaftlich-kulturgeschichtlicher und menschlicher Ebene dar. Deshalb wird der mutige Schiffskater in diesem Buch immer mal wieder auftauchen und uns in die Geheimnisse des Lebens an Bord eines Schiffs der großen Forschungsreisen einführen.“

Gedenktafel für den legendären Schiffskater Trim, vor der State Library von New South Wales. Foto: J. Brew

Das Buch Forscher, Katzen und Kanonen können Sie bereits jetzt auf Amazon vorbestellen.  Und wenn Sie sich eine Ausgabe der ersten Auflage sichern möchten, dann sollten Sie das auch tun.

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Anker gelichtet

Erste Korrektur von „Forscher, Katzen und Kanonen“ zurück beim Autor

Letzte Woche kam mein Manuskript zum Buch über Leben und Arbeit der Besatzungen von Forschungsschiffen des 18./19. Jahrhunderts „Forscher, Katzen und Kanonen“ vom Vergangenheitsverlag zurück. Zufriedenheit auf beiden Seiten. Nur wenige Korrekturen sind erforderlich, ein, zwei grundsätzliche Darstellungsfragen können schnell geklärt werden.

Trotzdem muss ich natürlich noch einmal ran. Die eine oder andere Formulierung gilt es zu überdenken, die ganz alltäglichen Fehler, die der „betriebsblinde“ Autor beim besten Willen nicht sieht, müssen ausgemerzt werden. Und ein Glossar mit Erläuterungen zu maritimen Begriffen muss ich noch produzieren – ein berechtigter Hinweis meines Verlegers.
In der Regel ist die Überarbeitung seines Manuskriptes nicht gerade die Lieblingsbeschäftigung eines Autors. Mit einem guten Lektorat (selbstverständlich muss das Manuskript nach meiner Überarbeitung noch einmal da durch) ist das aber doch ein echter Gewinn für das Buch und den Verfasser. So tut es dem Autor dann auch gar nicht weh. Und der Leser darf sich bereits heute auf das Buch freuen – es wird wirklich etwas ganz Besonderes. Am Besten schon einmal  hier vorbestellen und sich damit eine Ausgabe der ersten Auflage sichern.

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Die maritimen Schwarzbären sind in See gestochen

Das E-Book über Schiffskatzen der letzten Jahrhunderte nun auf amazon

Schiffskatzen sind seit der Antike fester Bestandteil der Mannschaften. Über das persönliche Verhältnis der Seeleute zu ihren Schiffskatzen weiß man allerdings bis zur Neuzeit nur wenig. Erst seit den Entdeckungsfahrten der Naturforscher des 18./19. Jahrhunderts werden einzelne Schiffskatzen auch namentlich genannt. Bewusst habe ich in diesem Büchlein die verhältnismäßig weit verbreiteten Geschichten der eindrucksvollen Katzenhelden wie Trim, Oskar oder Simon weggelassen. Die finden Sie in anderen meiner Publikationen, wie dem Ende 2012 erscheinenden Forscher, Katzen und Kanonen.

Dafür treffen Sie in der Schwarzbärflotte unter anderem den Fischkater Puddles und Vielzehenkatzen oder Sie erleben mit, wie die ersten Samtpfoten ihre Tatzen auf den Boden Neuseelands setzten.

Dieses Buch widmet sich vor allem den wahren Geschichten der meist namenlosen Schiffskatzen vergangener Jahrhunderte. Da geht es um das Schicksal schiffbrüchiger Katzen, um Katzen auf Forschungsreise und nicht zuletzt um die besonderen Gefahren, die den Katzen der Schwarzbärflotte (was es damit auf sich hat, erfahren Sie natürlich auch) drohten.

Am Ende schließlich gibt es als Leseprobe noch einen Auszug aus dem ersten Teil der Rotbartsaga, einem historischen Katzenroman aus meiner Feder, die das Leben des fiktiven legendären Schiffskaters Rotbart im Dienste der holländischen Handelskompanien des 17. Jahrhunderts beschreibt.

Der Link zum E-Book

Der Link zum Printbook mit zahlreichen Illustrationen

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Neuerscheinung Ende 2012

Das Zeitalter der Entdeckungen: Namen wie Cabot, Drake oder Hudson fallen einem da ein. Und natürlich die großen Forschungsreisenden des 18. und 19. Jahrhunderts wie Alexander von Humboldt, James Cook, Charles Darwin oder Matthew Flinders. Was aber steckte hinter dem scheinbar plötzlichen Aufbruch zu fernen Ufern und was waren das für Menschen, die uns heute vor allem als Abenteurer und Entdecker begegnen? „Forscher, Katzen und Kanonen“ beschäftigt sich mit den Hintergründen dieses europäischen Aufbruchs, vor allem aber mit dem Leben und der Arbeit der Besatzungen, deren fester Bestandteil oftmals auch die Schiffskatzen waren. Das Buch beschreibt das Leben der Offiziere, Wissenschaftler und Künstler an Bord, allen voran Matthew Flinders mit seinem berühmten Schiffskater Trim. „Forscher, Katzen und Kanonen“ nimmt die Leser mit auf die Expeditionen des 18. und 19. Jahrhunderts.

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