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Backstage bei Wolfgang und Jonny

Der Blog zum Schiffskater-Pixie-Buchprojekt

Doppelseite aus Band 1

Wenns fertig ist, sieht es nicht nur schön aus, mit den tollen Illustrationen von Jonny und dem liebevoll gestalteten Layout. Es ist auch spannend und unterhaltsam zu lesen, wie der Schiffskater und seine Kumpels ihre Welt an Bord und in fernen Ländern erleben. Hält es der Leser erst mal in der Hand, soll er einfach Spaß mit Pixies Abenteuern auf seiner Reise mit James Cook um die Welt haben. Vor allem soll er bei der Lektüre nicht merken, wieviel Arbeit tatsächlich in diesem Buch steckt, das ja trotz aller Phantasie und Fiktion eine reale historische Reise und ihre Ereignisse zur Grundlage hat. Wissen dürfen Leser und Unterstützer natürlich schon was da an Recherchen, Handwerk, know how, Arbeit aber auch Spaß, Ideen und Überraschungen in so einem Buch stecken. Daher werden wir den Projektblog auf Startnext regelmäßig mit Hintergrundinformationen zu unserer Arbeit füttern. Die stellt bei einem solchen Projekt ohne Zweifel selbst ein Abenteuer dar, an dem wir Fans, Freunde, Unterstützer und alle die es werden wollen gerne teilhaben lassen. Natürlich soll das keine Einbahnstraße sein. Kommentare und Fragen für die es unter den einzelnen Posts ein entsprechendes Feld gibt, sind gerne gesehen und werden selbstverständlich auch beantwortet. Projekt unterstützen
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Schiffskater Pixie in Waldeck – Sachsenhausen

Schiffskater Pixie – Mit James Cook um die Welt
von Wolfgang Schwerdt und Jonathan Petry

Der Kater Pixie ist mit an Bord, als James Cook 1768 zu seiner ersten Forschungsreise aufbricht, nicht nur um Mäuse zu fangen. Von seinen erlebnisreichen Tagen auf dem Meer, den Seefahrern und den unglaublichen Entdeckungen handelt dieses von Jonathan Petry wunderschön illustrierte Abenteuerbuch…

Mehr zum WaJuKu und zum Gesamtprogramm des Literarischen Herbstes 2018 in Waldeck

 

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Bordhunde: den Schiffskatzen zeitweise den Rang abgelaufen

Von Rattenfängern, Kriegsveteranen und Maskottchen

Portsmouth_MMB_08_Royal_Naval_Dockyard_-_Mary_Rose_Museum

Hutch, die Überreste des Schiffshundes der Mary Rose
Foto ©Mattbuck Liz: Creative Commons

Neufundländer, Dobermänner, Spitze oder Terrier. Ihnen allen wird nachgesagt, dass ihre Vorfahren einst als Bordhunde dienten. Tatsächlich dürften Hunde ihren felinen Konkurrenten in einigen Regionen zeitweise den Job an Bord erfolgreich streitig gemacht haben. Als jedenfalls der Hund des Schiffszimmermannes an Bord der Mary Rose 1545 vor Portmouth zusammen mit Mann und Maus unterging, da waren – nach Aussage der Experten des Museums – zumindest auf Tudorschiffen Katzen als Rattenfänger eher selten. Lesen Sie weiter auf GeschiMag

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Noch ein Blick durch die Ankerklüse

die Spannung steigt und die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wann im Oktober (oder Anfang November?) das Buch „Forscher Katzen und Kanonen“ erscheint.

Ein wenig Zeit ist schon noch für einen zweiten Blick durch die Ankerklüse in das Innenleben des Buches, mit dem wir uns diesmal unter die Mannschaft an Bord mischen. Die war selbst unter den besonderen Anforderungen der Seefahrt den strengen Klassenstrukturen des 19. Jahrhunderts unterworfen.

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